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Ein Sommer wie damals

von Robert Reithofer

Der Sommer kommt, die Zahlen der positiven Tests sinken und das Corona-Regime verkündet Öffnungsschritte, neue Freiheiten und einen „Sommer wie damals“. Zum Glück kann ich mich an die Sommer von damals gut erinnern, und diese haben nichts mit dem gemein, was das Regime Kurz verkündet.

Die durchgehende Diskriminierung gesunder Menschen ist eine Menschen- und Grundrechtsverletzung, wie wir sie in der 2. Republik noch nicht erlebt haben. Gesund zu sein, reicht nicht mehr aus. Es muss von der betroffenen Person bewiesen werden. Nicht etwa die Behörden müssen beweisen, dass jemand krank und deswegen Einschränkungen unterworfen ist. Nein, die Menschen müssen beweisen, dass sie gesund sind. Jeder Mensch in diesem Land, der nicht an der Studie für ein gentechnikmanipuliertes Medikament teilnimmt oder genesen ist, gilt per se als gefährlich und Schädling der Volksgesundheit.

Dieser Gesundheitsfaschismus kommt gerade in Österreich und Deutschland (besonders in Bayern) nicht von ungefähr. Der Hang zum Faschismus ist geschichtlich belegbar.

Außerdem ist es ja nicht, wie oft behauptet, auf der ganzen Welt so. Im Gegenteil haben viele Länder sogar schon alle Corona-Maßnahmen aufgehoben oder heben sie gerade auf. Bei der derzeitigen Auslastung des österreichischen Gesundheitssystems sind die geltenden Maßnahmen allesamt unverhältnismäßig, gesetz- und verfassungswidrig. Sie sind reine Schikane und Willkür. Auf dem ganzen Planeten gibt es nur ein Land mit der sogenannten „3G-Regel“ nämlich Österreich, und die FFP2-Maskenpflicht gab und gibt es nur in Österreich und Bayern.

Die Diskriminierung gesunder Menschen geht auf eine Erfindung der Politik, gestützt von willfährigen „Experten“ zurück, nämlich auf den „symptomlos Erkrankten“. Molière nannte diesen noch den „eingebildeten Kranken“, landläufig als Hypochonder bekannt.

Robert Reithofer,

ehemaliger Polizist, Referent für Ehevorbereitung in der Erzdiözese Wien.

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