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Impfpflicht in Österreich

von Robert Reithofer

So wie es aussieht wird am 20. Jänner 2022 im Österreichischen Parlament die sogenannte „Impfpflicht“ beschlossen. Sogenannte “Impfpflicht“, weil es sich bei der verabreichten Injektion nicht um eine Impfung im klassischen Sinne handelt, sondern um eine Gentherapie. Darum muss ja auch das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz gleichzeitig geändert werden. Zurzeit werden die sogenannten „Impfstoffe“ unter den untätigen Augen der Bezirksverwaltungsbehörden illegal verabreicht, weil die Voraussetzungen des Gentechnikgesetzes nicht erfüllt werden. Deshalb muss auch jeder, der sich der Genbehandlung unterzieht, seine Unterschrift unter den Aufklärungsbogen setzen, um die handelnden Personen schadlos und klaglos zu halten.

Dass die verabreichten Mittel allesamt nur bedingt zugelassen sind, sich teilweise bis 2024 in einer klinischen Studie befinden, viele Wirkungen aber vor allem auch viele Nebenwirkungen nicht erforscht sind, Kreuzimpfungen von den Herstellern ebenso nicht empfohlen werden wie die Verabreichung von mehr als zwei Impfdosen, wird nicht einmal mehr diskutiert (findet sich alles in den Fachinformationen zu den „Impfstoffen“  auf der Website der BASG – Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen: https://www.basg.gv.at/konsumentinnen/wissenswertes-ueber-arzneimittel/covid-19-impfstoffe).

Die Tatsache, dass niemand zur Teilnahme an einem medizinischen Experiment gezwungen oder genötigt werden darf (Nürnberger Kodex), prallt an unseren Politikern ab. Die systematische, faschistische Ausgrenzung von Staatsbürgern, deren einziges Vergehen jenes ist, dass sie gesund sind, ist in Österreich alltäglich geworden (3G, 2G, 2,5G, 2G+ etc.) und soll die Menschen derart zermürben, dass sie freiwillig in die Nadel laufen.

Als finales Druckmittel soll nun die „Impfpflicht“ unter Androhung von drastischen Strafen die letzten standhaften, gesunden Staatsbürger auf Linie bringen. Nach 74 Jahren (Pockenimpfung) führt Österreich nun wieder eine „Impfpflicht“ ein, gegen eine „Pandemie“, die eigentlich vorüber ist. Bei der es zu keiner Zeit eine Überlastung des Gesundheitssystems gegeben hat und wo unsäglich viel Leid über die Menschen  – vor allem die Alten, Einsamen und die Kinder in diesem Land – gekommen ist. Leid, verursacht durch die Politik und ihre Maßnahmen, durch die Verbreitung von Angst und Panik, geschürt durch eine hysterische und reißerische Berichterstattung der Mainstreammedien.

Begründet wird die Einführung mit Argumenten, die COVID-19 betreffend nicht auf dem letzten Stand der Wissenschaft sind, die jeglicher Evidenz zur neuesten Entwicklung der OMIKRON-Variante entbehren. Während Israel, UK, Spanien und die meisten europäischen Länder dies verstanden haben, ihre Strategien ändern und teilweise den gänzlichen Ausstieg aus dem Pandemieszenario planen, macht unser Unrechtsregime stur und unbeirrt, beratungsresistent und im Machtrausch des wieder aufkeimenden Austrofaschismus weiter, um die vielen kleinen Alltagsfaschisten, die jetzt kontrollieren und denunzieren können, die ihnen als letzte Wähler geblieben sind, zu bedienen. Dabei werden sie auch noch von der Linken, den sogenannten Liberalen und von den Kammern, Verbänden, Gewerkschaften und nicht zuletzt den Kirchen in unerträglicher Weise unterstützt.

Sie alle machen sich mitschuldig an der Verfolgung, Ausgrenzung und Diskriminierung gesunder, unbescholtener Staatsbürger, die nichts Anderes wollen, als dass ihre Grund- und Freiheitsrechte respektiert werden. Das sollte in einem Land, dessen Politiker ständig versichern, dass es eine Demokratie und ein Rechtsstaat sei, nicht zu viel verlangt sein.

Robert Reithofer,

ehemaliger Polizist, Referent für Ehevorbereitung in der Erzdiözese Wien.

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